Handball: TSV Rintheim – TSV Graben 31:21 (14:11)(Damen)

Am Sonntag waren unsere Damen zu Gast beim TSV Rintheim. Schon nach 20 Sekunden spielten sich unsere Damen die erste Torchance heraus und verwandelten diese direkt. Auch die darauffolgenden Angriffe waren erfolgreich, die Abwehr stand und so konnte man sich bis zu Minute 12 mit zwei Toren (4:6) absetzen. Doch dann kam der TSV Rintheim wieder heran, konnte in Minute 14 den Ausgleichstreffer (6:6) erzielen und sich zwischenzeitlich mit 9:8 in Führung begeben. Trainer Schwab nahm in der 21. Minute eine Auszeit, um seine Mannschaft nochmal für die letzten Minuten der ersten Halbzeit wachzurütteln. Dies half auch – der Ausgleichstreffer (9:9) konnte erzielt werden – jedoch nur kurzfristig. In den letzten Spielminuten ließen die Kräfte unserer Damen nach. Dies führte zu Lücken in der Abwehr und unnötigen 7-Meter-Strafen. Obwohl man sich zwischenzeitlich auf ein 12:11 herangekämpft hatte, musste man mit einem Halbzeitstand von 14:11 in die Kabine gehen. In der zweiten Spielhälfte kämpften unsere Damen weiter – kamen jedoch nicht mehr an den 3-Punkte-Abstand heran und kassierten viele unnötige 7-Meter-Strafen. Die Chancen vorne im Angriff wurden zwar schön verwandelt, die Abwehr stand jedoch nicht kompakt genug und so konnte der Gegner ein Tor um das andere erzielen. Schlussendlich musste sich unsere Damenmannschaft mit 31:21 geschlagen geben.

Grundsätzlich ist festzuhalten: In den ersten 20 Minuten konnte man die Qualität unserer Spielerinnen sehen und sie haben gezeigt, dass sie dem Niveau der Landesliga standhalten können. Es muss sich konditionell jedoch einiges ändern und Kraft aufgebaut werden, um die kompletten 60 Minuten diese Leistung abrufen zu können. Zu erwähnen ist auch, dass wir aufgrund dem Ausfall von Laura Miermeister personell geschwächt in die Partie gehen mussten (auf diesem Wege gute Besserung liebe Laura!) – nichts desto trotz stand eine Mannschaft auf dem Feld, die Willen und den nötigen Biss gezeigt hat und zurecht in der Landesliga steht. Auf dieser Leistung kann für die kommenden Spiele aufgebaut werden, um sich dann am Ende der Partie auch die verdienten Punkte zu holen.

Es spielten: Stefanie Schmitt (Tor), Silke Geissert (Tor), Sarah Schäfer (1), Alina Berger (5), Lisa Pauli (2), Sarah Metzger (1), Alena Frick (8), Anna-Lena Bürger (3), Mira Seith (1), Isabel Böser, Jana Heneka, Luisa Trück

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