SWK Gruppe besucht die größte Freilichtbühne Deutschlands

Die magische Zahl sieben – Schneewittchen und die sieben Zwerge; der Wolf und die sieben Geißlein, die sieben Raben – all das sind Märchen, die uns seit unserer Kindheit begleiten.

Nachdem die RSG-Gruppe im Jahr 2019 das Stück der gestiefelte Kater mit Begeisterung verfolgte, machte man sich nun nach einer Corona-Pause erneut auf den Weg zur Freilichtbühne nach Ötigheim. Denn hinter einer Mitgliedschaft in der RSG-Abteilung des TSV Graben-Neudorf steckt viel mehr als zahlreiche Trainingsstunden und Leistungsabruf am Wettkampftag. Es geht in gleicher Maßen darum, mit den Kindern und Jugendlichen Aktionen neben der Wettkampfmatte zu durchleben. Am Samstag, den 09. Juli hatte das Wetter Erbarmen mit der SWK Gruppe des TSV Graben-Neudorf. Bei erträglichen Temperaturen besuchten die Gymnastinnen gemeinsam mit ihrer Trainerin und Abteilungsleiterin das Stück „Max und Moritz“. Ob das am Ende eine gute Idee war, wird sich in den nächsten Wochen zeigen – Hoffentlich lassen sich die Mädchen von den Flausen von Max und Moritz nicht inspirieren…

Streich eins und zwei: Zum Glück rennen in den Trainingszeiten (fast) keine Hühner in der Halle herum – die ersten beiden Streiche sind in Graben-Neudorf so gut wie ausgeschlossen.

Streich drei: Der Weg zur AK-Halle führt über eine Brücke – die Trainerinnen werden sich in nächster Zeit nicht am Geländer festhalten – wer weiß, ob die Mädchen die Halterung absägen.

Streich vier: Glücklicherweise sind alle Trainerinnen Nichtraucher – ein Knallpulver in Pfeifen ist somit ausgeschlossen.

Streich fünf: Bei Streich fünf könnten die Gymnastinnen auf dumme Gedanken kommen und die Trainerinnen mit einer Masse an Maikäfern in der Turnhalle erschrecken. 

Doch klar ist – Streich sechs und Streich sieben bleiben den Trainerinnen überlassen. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, wird der Inhalt der Streiche nicht verraten…

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